Christoph Liechtenstein begeistert mit Winden-Demonstration beim GEKON

22. September 2019 - Vom 19. bis 22. September fand der zweite Liechtensteiner Gesundheitskongress „GEKON“ statt. Erstmals nahm auch die AP³ Luftrettung daran teil und präsentierte sich mit ihrem Rettungshelikopter „Christoph Liechtenstein“. Neben Fragen zur Arbeit der AP³ Luftrettung wurde auch viel positives Feedback zum Luftrettungsstandort Balzers ausgetauscht.

Besonders die Winden-Demonstration, die das Team am Sonntag bei bestem Wetter routiniert absolvierte, sorgte für große Begeisterung. Viele Liechtensteiner nutzten die Gelegenheit, „ihren“ Rettungshubschrauber und das Team aus Pilot, Notärztin und HEMS-TC Team einmal aus nächster Nähe zu erleben.

Besonders die Winden-Demonstration, die das Team am Sonntag bei bestem Wetter routiniert absolvierte, sorgte für große Begeisterung. Viele Liechtensteiner nutzten die Gelegenheit, „ihren“ Rettungshubschrauber und das Team aus Pilot, Notärztin und HEMS-TC Team einmal aus nächster Nähe zu erleben.
 

Bei einer Reanimations-Übung konnten sich die Besucher zudem ein Bild von der Zusammenarbeit des bodengebundenen Rettungsdienstes und der AP³ Luftrettung in einer Einsatzsituation machen.

 

Christoph Liechtenstein ist seit Dezember 2018 im Einsatz und hat seither über 350 Einsätze absolviert. Für die lokale Bevölkerung und die umliegenden Einsatzgebiete in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Gewinn in der Gesundheits- und Notfallversorgung!

300. Einsatz für Christoph Liechstenstein

9. August 2019 - Christoph Liechtenstein hat am 9. August 2019 seinen 300sten Einsatz in der Lenzerheide geflogen. Ein Zuschauer beim Montainbikeworldcup verletzte sich bei einem Sturz und musste mit der Winde geborgen werden. Der Patient wurde ins Kantonsspital Chur geflogen.

Christoph Liechtenstein hatte im August 2019 seinen 300. Einsatz für die AP³ Luftrettung. (Symbolbild: Foto: Jimmy van Drunen)

Erfolgreicher „Tag der offenen Basis“ am Heliport Balzers

15. Juni 2019: Über 2.500 Besucher nahmen am Samstag die Gelegenheit wahr, einen Blick hinter die Kulissen des Heliports im liechtensteinischen Balzers zu werfen. Eingeladen hatten die am Heliport ansässigen Firmen, darunter die AP3 Luftrettung, deren Rettungshubschrauber „Christoph Liechtenstein“ besichtigt werden konnte.
 

Mit dem modernen Rettungshubschrauber, der seit Dezember 2018 zum Einsatz kommt, wurde zudem eindrucksvoll eine Winden- und Longlinerettung demonstriert – kurz nachdem er noch für einen Rettungseinsatz unterwegs war.

Auch die DRF Luftrettung war dabei und führte im Stundentakt "Kinder lernen helfen"-Kurse durch, durch die die kleinen Besucher spielerisch lernen konnten, was sie selber bei einem Notfall zu können.

Insgesamt war der Tag der offenen Basis ein voller Erfolg. Aus der Bevölkerung kam viel Anerkennung für den Heliport und die angebotenen Rundflüge sowie der Helikoptersimulator waren bei den Besuchern sehr beliebt.

​Willkommen Christoph Liechtenstein in Balzers!


19. Dezember 2018: Nach vielen Wochen der Vorbereitung hat die AP³ Luftrettung heute ihre neue Hubschrauberstation im liechtensteinischen Balzers in Betrieb genommen.

Zum Einsatz kommt ein Hubschrauber des Typs EC 135, der Tag und Nacht einsatzbereit ist. Ausgestattet mit einer Rettungswinde ist Christoph Liechtenstein bestens geeignet für alpines Gelände. Rund um die Uhr stehen Notärzte, HEMS-TC Rettungssanitäter und Piloten der Bereitschaft mit dem Ziel, eine bestmögliche Patientenversorgung zu gewährleisten. Auch für dringende Transporte zwischen Spitälern ist der Christoph Liechtenstein mit seiner modernen medizinischen Ausstattung optimal geeignet.

Eine Region, ein Team, ein Ziel: Schnellste und optimale Patientenversorgung

Mit der Neugründung der Station ergänzt die AP³ Luftrettung die notärztliche Versorgung der Bevölkerung im Fürstentum Liechtenstein weiter. Aufgrund seiner günstigen Lage in der DACH-Region werden zudem auch Menschen in den angrenzen Ländern von der schnellen Hilfe aus der Luft profitieren.

 

Denn ganz egal ob Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Herzinfarkt – Notfälle sind immer kritisch. Frühzeitig alarmiert, verkürzt der Hubschrauber von Christoph Liechtenstein die Versorgungszeit für Patientinnen und Patienten erheblich.

Der Rettungshelikopter fliegt für Rettungs-, Such- und Bergungseinsätze aber auch für Verlegungs- und Organtransporte. Die Alarmierung erfolgt über den Notruf: 144

Die AP³ Luftrettung freut sich auf den neuen Standort!